Skulpturenradweg.jpg

01 Glück unterwegs auf der Suche nach

1howey06

1howey05a

1howey01 

 

Von weitem nur als ein weißer Fleck erkennbar, begegnen zwei vielbeinige, nicht identifizierbare Wesen dem Radfahrer.

Beide Figuren sind ähnlich in Aufbau und Charakter, jedoch nicht identisch. Sie scheinen sich am Radweg entlang zu bewegen, und ihre Form lädt zum Verweilen und Berühren ein.

Ob aus vergangenen oder aus zukünftigen Zeiten: mit ihren archaischen Formen sind die Figuren gleich Fabelwesen nicht in die reale Welt einzuordnen.

Mögen sie als Traumfiguren, organische Manifestationen der Natur oder als kritischer Kommentar zu einer genveränderten Umwelt gelesen werden – immer stellen sie ein Rätsel in der Landschaft dar.


Material

Stahlbeton mit Spezialzement
1,40 m x L 1,70 m, Gewicht: 1,2 t


Künstlerischer Werdegang

Jahrgang 1969

Nach einer Tanzausbildung in der Tanzfabrik Berlin beginnt Elisabeth Howey 1994 ihre Ausbildung zur Steinbildhauerin in Berlin und arbeitet bis 1999 in der Denkmalpflege.

Ihr Kunststudium an der Burg Giebichenstein - Hochschule für Kunst und Design Halle beginnt sie 2000 und wird 2003 Schülerin bei Prof. Andrea Zaumseil.


Standort

Streckenabschnitt Bödigheim – Seckach, Nähe Sägewerk

www.elisabethhowey.de